Damen 1: In Fürth die Chance, der Spitze näher zu kommen

Volles Programme in der Damen-Bayernliga an diesem Wochenende mit dem Hit zwischen Eintracht Rottenberg und TSV Neutraubling (je 5 Siege und keine Niederlage) an diesem Samstag (16.11.24) um 19 Uhr. Zur selben Stunde tritt der BSV Bayreuth beim TV Fürth 1860 an. Ein klarer Sieg der Gäste würde hier das Team von Trainer Manuel Wolz (aktuell 10 Punkte) zum Verlierer des Spitzenspiels (dann 13 bis 15 Punkte) aufschließen lassen.

Doch vor dieses Volleyball-Szenario haben die Volleyball-Götter viel Schweiß gesetzt.  Im Training habe man „wieder konstruktiv kritisiert und gearbeitet„, war im „Nordbayerischen Kurier“ über die Bayreutherinnen zu lesen, die den Regionalliga-Absteiger sicher nicht unterschätzen werden. Fürth – von 2017 bis 2022 in der 3. Liga – hat nach einem guten Start (3:0 gegen Hammelburg, 3:1 in Ansbach) zwar nicht mehr gewonnen, aber bei den vier Niederlagen auch den ersten Vier der Tabelle gegenübergestanden und dabei zwei weitere Punkte erobert. Zuletzt holten sich die Sechzigerinnen von Trainer Reinhard Schön in der heimischen Julius-Hirsch-Halle gegen Rottenberg einen Satz mit 25:10 und unterlagen erst im Tiebreak mit 14:16! Das Match pfiff übrigens BSV-Abteilungsleiter Hartmut Joost.

Der BSV stand bisher den aktuell letzten Vier der Tabelle gegenüber (dazu das 0:3 in Rottenberg) und steigerte sich peu à peu. „Wir müssen vorsichtig an mehreren Stellrädchen drehen, um immer stabiler zu werden“, formuliert es Coach Wolz gegenüber der Zeitung. Dass sein Kader nicht komplett sein wird, erschwert die Aufgabe gegen den TVF, der laut Wolz  „eine stabile Annahme und harte Angriffe aus dem Rückraum, die schwer zu kontrollieren sind“ als Vorzüge aufweist.

 

 

Die FürtherInnen