Souveräner Sieg gegen Tabellenschlusslicht

Am vergangenen Sonntag hatte die erste Herrenmannschaft des BSV 98 Bayreuth mit der Spielgemeinschaft VG Katzwang-Schwabach/ Stein das Tabellenschlusslicht zu Gast im RWG. Dennoch nahm die Mannschaft das Spiel nicht auf die leichte Schulter. Einerseits hatten die BSVler in den Ferien nicht trainiert, andererseits sollen in den letzten drei Spielen der Saison nochmal möglichst viele Punkte erspielt werden.

Im ersten Satz spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Obwohl die Gäste ohne ihren Hauptangreifer angereist waren, machten sie viel Druck auf die Bayreuther Annahme. Mit guter Stimmung und Motivation erzielten sie einen Punkt nach dem anderen. Die Bayreuther taten sich lange schwer und fanden erst spät ins Spiel. Dennoch nutzen sie ihre Spielstärke aus und konnten den zweiten Satzball zum 26:24 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz spielten die Bayreuther wesentlich disziplinierter. Weniger Fehler im eigenen Spielaufbau ermöglichten eine deutliche 16:6 Führung. Diese erlaubte Trainer Wolz die Aufstellung durch zu wechseln und neue Kostellationen auszuprobieren. Am Ende gewannen die Bayreuther mit 25:16.

Im dritten Durchgang wollten die BSVler nochmal voll aufspielen und den Zuschauer ein schönes Volleyballspiel zeigen. Der neu eingewechselte Zuspieler Kaiser fügte sich nahtlos in das Spiel ein und bediente seine Angreifer. Vor allem Diagonalangreifer Werner platzierte die Bälle hart im gegnerischen Feld. Mit 25:14 gewannen die BSVler auch den letzten Satz souverän und sicherten sich drei Punkte in der Tabelle.

Nach dem Spiel zeigte sich Trainer Wolz zufrieden mit seiner Mannschaft. Abgesehen von einigen Fehlern am Anfang hat die Mannschaft meine Vorgaben perfekt umsetzen können, resümiert der Trainer. Der Sieg heute war sehr wichtig, da wir in den letzten beiden Spielen gegen den Tabellenersten und- zweiten spielen und unsere gute Platzierung behalten wollen.

Für Bayreuth spielten: Christoph Bork, Mario Kaiser, Oleg Kamyshanski, Christian Krauß, Julian Langkau, Malte Munder, Fabian Pilz, Benedikt Werner Jan Wißling und Trainer Manuel Wolz.